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LÓNG ZHI ÀI RAGDOLLS

Informationen

Der Name für unsere Cattery

Unsere kleine Hobbyzucht sollte einen Namen tragen der dem unvergleichlichem Wesen der Ragdoll gerecht wird. Also habe ich meine Lieblinge lange beobachtet und habe dabei festgestellt dass sie, wenn sie schlafen aussehen wie die Glücksdrachen in den Märchen. Ausserdem haben sie das sanfte Wesen, die Zärtlichkeit und die Fähigkeit einen Menschen glücklich zu machen, genau wie die Drachen aus den Geschichten. So nun war klar es sollte ein Name sein, der all das vermittelt. So entschieden wir uns für

" von den Falcors"

Falcor ist die englische Bezeichnung für Glücksdrachen.

 

Die Ragdoll

Geschichte der Ragdolls

Die Stammmutter der Ragdoll ist eine Katze mit Namen Josephine. Sie war eine „angoraähnliche“ Freigängerin, die einer Nachbarin von Ann Baker in Kalifornien gehörte. Aus einem Wurf dieser Katze bekam Ann Baker einen Kater, der einer „Heiligen Birma“ ähnlich sah. Mit diesem Kater und nicht weiter bekannten Tieren baute Ann Baker eine Linienzucht auf, und gab der so von ihr neu erzüchteten Rasse den Namen Ragdoll, was auf Deutsch etwa Stoffpuppe bedeutet, manchmal auch Lumpenpuppe genannt. Den Namen wählte Ann Baker aufgrund der Tatsache, dass sich ihre Katzen einfach schlaff hängen ließen, wenn man sie hoch nahm - wie eine aus Stofffetzen gefertigte Lumpenpuppe. Durch diese Verhaltensveränderung gab es auch Gerüchte, dass diese Rasse ein verändertes Schmerzverhalten hätte, was manche dazu verleitete, das Schmerzverhalten der Tiere zu testen. Bei tiergerechten Untersuchungen stellte sich dann heraus, dass es keinerlei Veränderungen im Schmerzverhalten gibt.

Aufgrund der rigiden Zuchtvorgaben von Ann Baker (sie ließ sich die Bezeichnung Ragdoll patentieren und erhob auf jedes Tier, das aus ihren Linien stammte, eine Lizenzabgabe) wurde die Zucht mit den „original Baker'schen Ragdolls“ ziemlich schwierig. Zum Glück für die Zucht hatten sich schon früh die Familien Dayton (Cattery Blossom-Time) und Chambers (Cattery Ragnarok) von Ann Baker getrennt und konnten lizenzfrei ihre Zuchten weiter führen.

Diese zwei Catteries führten die Ragdoll-Zucht im Wesentlichen zu dem, was sie heute ausmacht!

 

Das Aussehen der Ragdoll

Vorweg eine kurze Erklärung.

Jede Rassekatze entspricht einem Standard.

Aber was bedeutet Standard?

Ein Standard ist eine vergleichsweise einheitliche oder vereinheitlichte, weithin anerkannte und meist auch angewandte (oder zumindest angestrebte) Art und Weise, etwas herzustellen oder durchzuführen, die sich gegenüber anderen Arten und Weisen durchgesetzt hat.


Oder besser!


Als Rassestandard oder Zuchtstandard bezeichnet man in der Zucht von Haustieren und Nutztieren die von Zuchtverbänden definierten und festgeschrieben, charakteristischen Merkmale einer Rasse, die als Zuchtziel angestrebt werden. Der Rassestandard bezieht sich in erster Linie auf den Phänotyp,das Erscheinungsbild ,mittelbar aber auch auf den Genotyp,das Erbbild. Sein Ziel ist es, das Aussehen eines idealen Vertreters der dargestellten Rasse zu beschreiben. Rassestandards existieren nur für domestizierte Tierarten, wie etwa Hauspferd, Haushund, Hauskatze, Rassegeflügel, Hauskaninchen und Zierfische.
(Quelle Wikipedia)

Dem Standart entsprechend – was heißt das für uns Katzenzüchter?

Jede Rassekatze hat ihren Standard. Das bedeutet, eine Katze muss ein bestimmtes Aussehen haben, Fellfarbe- Augenfarbe- Fellstruktur- Fellzeichnung usw., um zu dieser speziellen Rasse zu gehören.

Der Standard, der von der Fife und /oder der Wcf vorgegeben ist, ist der Aufbau/ die Struktur ,ja die Grundlage für jede gute Zucht.


Diesen Standard sollte / muss man auch einhalten/ beachten wenn man in seiner Zucht, die natürlich in einem seriösen Verein angemeldet ist, alle Zuchtkatzen/kater (die auch als Zuchtkatze erworben wurden) Stammbäume haben,getestet sind usw., nur zeitweise (ab und zu) Würfe hat.

Stimmt das Aussehen nicht mit dem Standard überein ist die Katze nicht reinrassig, oder die Farbe oder was sonst noch anders ist, wurde noch nicht annerkannt, wodurch diese spezielle Katze noch nicht als rassezugehörig zählt.

Diese Annerkennung, damit die Änderung von Farbe etc. im Standard aufgenommen werden kann, findet zumeist auf einer Katzenausstellung statt.
( Der Weg zur Annerkennung ist allerdings ein anderes Kapitel).

Bei uns sind es die Ragdolls, denen wir verfallen sind.

Der Standard (FIFé) der Ragdoll schreibt vor, dass sie wie folgt aussehen muss.

Eine Ragdoll ist eine mittelgroße Pointkatze mit seidig weichem mittelangem (halblangem) Haar.
Sie hat eine kräftige Gesamterscheinung mit mittlerem Knochenbau und einen muskulösem Körper.

Der Kopf soll von mittlerer Größe sein, breit, keilförmig zulaufen und zwischen den Ohren flach sein.

Ihre Ohren sind mittelgroß, sollen runde Spitzen haben und weit auseinander stehen.

Der Hals ist kurz und kräftig.

Ihre Beine sind mittellang, die hinteren etwas länger, wodurch die Rückenlinie nach vorne abfällt.

Der Schwanz ist lang, gut behaart und buschig. Das dichte Fell liegt am Körper an ist mittlang, weshalb

sie zu den Hallanghaarkatzen (Semilanghaar) gehört und besitzt eine weiche, seidige Struktur.

Das Fell der Ragdoll ist sehr pflegeleicht weil es nicht zum verfilzen neigt .

Die einzig anerkannte Augenfarbe ist blau, je intensiver desto schöner.

Es gibt sie in den anerkannten traditionellen Farben seal, blue, chocolate und lilac in den Zeichnungen

mitted, bicolour und colourpoint.

Seit einigen Jahren gibt es die Ragdoll in der annerkannten Zeichnung lynx ( tabby)

und in den drei weiteren anerkannten Farben cream , red und tortie/torbie in allen Zeichnungsvarianten.

Den gesamten Standard, sowie weitere interessante Informationen über die Ragdoll findet man z.B.

bei der IG-Ragdoll

http://www.ig-ragdoll.de/

Hier gelangt man zum Standard bei der IG-Ragdoll


http://www.ig-ragdoll.de/fifestandard/index.html

Die Babys (Kitten) der Ragdoll, werden weiß geboren, weil sie ja Pointkatzen sind . Sie sind erst nach

drei bis vierJahren voll entwickelt ( Haarfarbe und Größe) und ausgewachsen.Wobei die Kater meist deutlich

größer werden als die Katzen.

 

Ragdollverwandte Katzen sind die RagaMuffin. Oft verwechselt mit den Ragdollls.

Vom Charakter und Wesen den Ragdoll gleich. Nur Augenfarben,Fellfarben und Zeichnung sind anders.

Jede Farbe und Zeichnung mit oder ohne Weiß ist erlaubt Z.B.weiß, mink, sable, black, red, silver, shaded,

smoke, cameo,cream usw als Colourpoints, Minks, Solids, lynx point, Bicolor, mitted, tabby, tortie,

und calico, alles mit oder ohne weiß

Beispiel Augenfarbe : Solids: Alle Farben, inklusive zweifarbige Augen

Mehr Infos zum Standard ( Aussehen, den Farben ) der Ragmuffin findet man hier:

http://www.smart-animals.de/ragamuffin-katze

http://www.zauberwesen.eu/RagaMuffin.htm

Quasi sind die RagaMuffin die Ragdolls die Ann Baker nicht anerkannt hat.

Ein interessantes Interview zu den RegaMufin finded man hier.